ENGLISH
Déjà Nu is an audiovisual poem about the appreciation of transiency, the recognition of the body, the ensoulement of nature, euphoria and loss. It is an associative work of polycultural sentiments.
This film is the result of a collaboration between people from Senegal, Guinea, Ivory Coast and Switzerland.
In the process, all contributors to the film learned from each other about their backgrounds, biographies and cultures. The emphasis was on linking cultures through mutual respect, interactive interest and a genuine appreciation of each person and each life path. The film is not about profit. If it makes a financial gain despite all expectations, the profits will be shared equally among the contributors.
The director travelled by bicycle from Switzerland to the Ivory Coast while working on this film. It was a privilege for him to be able to live this exchange.
The director and/or the protagonists have lived through and experienced the themes of the film. The scenes have been developed in a dialogue between the director and the protagonists. The director is on a journey of learning about post-colonialism and cultural appreciation. He is in a process of reflecting on his privileged position as a white, European man. With his work he tries to hopefully contribute to a world of solidarity, inclusion, tolerance and communion.
DEUTSCH
Déjà Nu ist ein audiovisuelles Gedicht über die Wertschätzung der Vergänglichkeit, das Wiedererkennen des Körpers, die Umarmung der Natur, Euphorie und Verlust. Es ist ein assoziatives Werk mit polykulturellen Empfindungen.
Erklärung des Regisseurs
Dieser Film ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Menschen aus dem Senegal, Guinea, der Elfenbeinküste und der Schweiz.
Dabei lernten alle am Film Beteiligten von einander über ihre Hintergründe, Biografien und Kulturen. Der Schwerpunkt lag auf der Verknüpfung der Kulturen durch gegenseitigen Respekt, interaktives Interesse und eine echte Wertschätzung jeder Person und jedes Lebensweges. Bei dem Film geht es nicht um Profit. Wenn er wider Erwarten einen finanziellen Gewinn abwirft, wird dieser zu gleichen Teilen unter den Mitwirkenden aufgeteilt.
Der Regisseur ist während der Arbeit an diesem Film mit dem Fahrrad von der Schweiz an die Elfenbeinküste gereist. Es war für ihn ein Privileg, diesen Austausch miterleben zu dürfen.
Der Regisseur und/oder die Protagonisten haben die Themen des Films selbst durchlebt und erfahren. Die Szenen wurden in einem Dialog zwischen dem Regisseur und den Protagonisten entwickelt. Der Regisseur befindet sich auf einer Lernreise über Postkolonialismus und kulturelle Wertschätzung. Er ist dabei, seine privilegierte Position als weißer, europäischer Mann zu reflektieren. Mit seiner Arbeit versucht er, einen Beitrag zu einer Welt der Solidarität, Integration, Toleranz und Gemeinschaft zu leisten.